Pressemitteilung BARIG: 06.05.2009
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BARIG-Statement zum Spatenstich der Landebahn Nord-West - Ausbau muss zügig weitergehen
Mit dem ersten Spatenstich am 08. Mai 2009 begrüßt das Board of Airline Representatives in Germany e.V. (BARIG) den Fortschritt zum Bau der neuen Landebahn Nord-West am Flughafen Frankfurt.
Mit dem ersten Spatenstich am 08. Mai 2009 begrüßt das Board of Airline Representatives in Germany e.V. (BARIG) den Fortschritt zum Bau der neuen Landebahn Nord-West am Flughafen Frankfurt. Der Verband plädiert im Namen seiner über 100 nationalen und internationalen Airline-Mitglieder für eine zügige Fertigstellung ohne wettbewerbsverzerrende Einschränkungen insbesondere bei Nachtkapazitäten.

„Ein leistungsfähiger Flughafen wie Frankfurt, der unbestritten am Rande seiner Kapazitäten operiert, muss zum Wohle der Wirtschaft zügig ausgebaut werden, um den globalen Strukturen Rechnung tragen zu können“, so BARIG-Generalsekretär Martin Gaebges. So bietet die Kapazitätserweiterung durch die neue Landebahn dem Hub die Chance, an die wachsenden Wettbewerber wie London, Paris, Amsterdam oder Madrid Anschluss zu halten. Ein Abwandern von Airlines zu Konkurrenzflughäfen und Verluste von Arbeitsplätzen könnten so minimiert werden.

„Wettbewerbsfähig kann der Flughafen Frankfurt aber nur dann sein, wenn die Flughafenkapazitäten optimal genutzt werden können, am Tage wie auch in der Nacht“, ergänzt Gaebges. „Rigorose Nachtflugregelungen in Deutschland torpedieren die Wettbewerbsfähigkeit im Weltluftverkehr. Der Wirtschaftsstandort Deutschland braucht verlässliche Verbindungen im globalen Wettbewerb. Auch wenn die Wachstumsbranche Luftverkehr derzeit eine Wachstumspause einlegt, müssen wir in der Lage sein, die Chancen eines Konjunkturaufschwungs zu Gunsten des Wirtschaftsstandortes Deutschland rechtzeitig zu ergreifen“, so Gaebges abschließend.



Anm.d.Red.: zu "Ein leistungsfähiger Flughafen wie Frankfurt … muss zum Wohle der Wirtschaft zügig ausgebaut werden, …. Ein Abwandern von Airlines zu Konkurrenzflughäfen und Verluste von Arbeitsplätzen könnten so minimiert werden."

Hört, hört - wir reden also nicht mehr von 100.000 Arbeitsplätzen die geschaffen werden, es sind auch keine 40.000 oder 17.000 mehr. Nein wir reden von einer Minimierung der Verluste von Arbeitsplätzen.

Unser Kommentar: Gottverdammte Lügenbande !!!



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